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Schitour Standkopf (Sagtalerspitze), 2.241 m

Unter den gängigen Schitouren im Alpbachtal kann jene auf den Standkopf, oder auch Sagtaler – wie er noch genannt wird – als eine landschaftlich außergewöhnlich ansprechende Tour im oberen Teil beschrieben werden. Die ständige Sicht auf das Ziel während des Aufstiegs über die wunderbar kupierten und im fortgeschrittenen Winter sonnigen Osthänge erfreuen dabei bereits nach dem Waldgürtel auf 1.650 m, etwa 600 m unterhalb des Gipfels.

letzte Etappe zum Gipfelaufbau

Vom Parkplatz im Greiter Graben zieht selbiger etwa zweieinhalb Kilometer weiter zum Talschluß hin und unter kleiner bis mäßiger Steigung wird etwa 250 Hm bis zur Greitalm aufgestiegen.

Kurz nach dem Parkplatz im Greiter Graben; das Ziel ganz rechts bereits sichtbar

Die Spuren führen anfänglich rechts des Weges im Talgrund (im Winter Rodelbahn) für einen kurzen Teil auf der Schipiste taleinwärts bis zu einem Waldgürtel, der über einen kleinen Bach durchschritten wird, um anschließend leicht rechtshaltend durch eine Schneise auf das Almgeländer der Greitalm zu gelangen.

Bachquerung vor dem Almgelände

Über das baumlose Almgelände führt die Route an den Almgebäuden vorbei, die links liegen gelassen und neben dem Bach in südwestlicher Richtung aufgestiegen.

am Gelände der Greitalm, links Großer Galtenberg

Hält man sich an der Alm in südöstlicher Richtung erreicht man die Talstufe zur Farmkehralm und kann dort eine Schitour auf den Gamskopf unternehmen, oder auch auf den Großen Galtenberg. Der Gamskopf stellt die östliche Begrenzung der Sagtalerspitzen dar, die sich vom Standkopf über 1.100 m in leicht nordwestlich bis südöstlicher Richtung bis zu ihm hinüberziehen.

Greitalm vor der Talstufe auf die Farmkehralm und den Gamskopf

Im Sommer können sie auf einem leichten Steig mit Seilversicherungen überschritten werden, im Winter taugt diese Kette dafür nur in Einzelanstiegen über die südseitigen Hänge. Der Standkopf, als höchster und zweifellos imposantester der drei Spitzen, bezieht seinen zweiten Namen „Sagtaler“ als Sammelbezeichnung des Trios daraus.

mit leichtem Höhenverlust zur Greitalm hinab, rechts davon im Aufstieg weiter

Die Route auf den Standkopf wechselt nach einigen Minuten rechts über den Bach auf eine Schulter, die etwas steiler als zuletzt zu einer Jagdhütte führt und dabei den Hochleger der Greitalm rechts liegen läßt. In der AV-Karte ist noch eine Materialseilbahn zwischen den Almenstufen eingezeichnet, diese gibt es nicht mehr.

mehrmals nachwachsen und Nerven behalten als einzige Chance auf eine schöne Tour

Ein Tipp für wärmere Tage sei hier gegeben. Erfolgt die Aufstiegsstrecke ab dem Parkplatz schon auf recht feuchtem Schnee, oder gar über oberflächliche Schmelzungen, dann empfiehlt es sich die Felle noch am Parkplatz gut einzuwachsen. Der innerste Greiter Graben ist durch die Abdeckung der Gipfel im Talschluß schattig und daher wesentlich kälter als der äußere Teil (welche dort auch für gute Schneebedingungen sorgt). Steigt man dort mit nassen Fellen, dann erleidet man das Schicksal des Verfassers, der von der Alm bis zum Grat dreimal Aufstollungen abkratzen und nachwachsen mußte.

kurz vor dem oberen Ende des Waldgürtels

Ab dem Gelände unterhalb der Jagdhütte kann eine alternative Abfahrtsroute studiert werden, und zwar die Variante der Kenner des Geländes, die direkt unter der Ostscharte des Standkopfs befahren werden kann, eine steile Nordostrinne, mit gut 40° Hangneigung im oberen Teil. Eine viel beschriebene Engstelle im Fels konnten wir im Aufstieg nicht entdecken. Es sollte jedenfalls möglich sein weiter unten nach Norden zu queren und die Aufstiegsroute zu erreichen, siehe Bildergalerie.

unterhalb den Stauden nach rechts auf eine flachere Schulter

Der spärliche Wald zur Rechten nach der Jagdhütte wird mit fortschreitender Höhe zusehendes ausgedünnter und noch vor dem Erreichen des Staudenwerks oberhalb wechselt die Route durch letzte einzelne Bäume hindurch nach Norden, um einen Rücken zu erreichen, der über den sonnigen Teil der schönen Osthänge auf die Grathöhe führt.

von der Schulter aus auf den Standkopf geblickt

Bei einer Trinkpause, am sonnigen Rücken angekommen, bietet sich ein bäriger Blick auf den Großen Galtenberg und seinen Anstieg aus dem Graben über die Farmkehrnieder- und -hochalm gegenüber. Bei unserer Begehung präsentierten sich der nördliche Gratrücken und der Anstieg über den Gipfelaufbau recht abgeblasen.

Großer und Kleiner Galtenberg gegenüber

Die Hänge bis zur Kammhöhe hinauf wechseln stetig die Steigung, wodurch sich die Spur in interessantem Geschlängel nach oben zieht und auch der Blick auf das Wiedersberger Horn im Aufstieg genossen werden kann. Für die Abfahrt steht praktisch der gesamte Hang bis über den Hochstand hinaus mit einer Breite von mehr als einem Kilometer zur Verfügung.

mit wenigen Spitzkehren und vielen langgezogenen Kurzen bergan

Am Kamm angekommen bliesen uns kräftige Böen aus dem offenen Westen entgegen. Die weitere Route zum Gipfel erfolgt direkt am Kamm, der sich, nach einem felsigen Sporn, als breiter Rücken ausformt und zuerst nur flach ins Zillertal abfällt.

Rückblick auf den exzellenten Hang

Über die breiten flachen Passagen hinweg wird der imposante Gipfelaufbau des Standkopfs erreicht. Auch er war bei unserer Tour vom Westwind gezeichnet und zeigte seine felsigen Konturen an den Übergängen der Nordwestflanke.

am Kamm angelangt, den Standkopf anvisiert

Um die mittelsteile Kante auf die Südostflanke herum mußten wir sorgsam über ein paar Meter felsiges Gelände auf verhärtete Schneefelder wechseln. Ein schmales Band an Schneefläche zog sich bis zum Gipfel hinauf, den wir aber bis oben unter Schi erreichten. Die obersten Meter zeigten sich völlig abgeblasen.

unbenannte Spitzen am Westkamm ins Zillertal

Vom Standkopf aus bieten sich wunderbare Aussichten in alle Richtungen zur Betrachtung. Die Umrahmung des Alpbachtals, in unmittelbarer Umgebung vorrangig beschrieben, bietet einen bärigen Blick auf den Grat über die Sagtalerspitzen. Sichtbar ist aber lediglich der Tapenkopf, der Gamskopf liegt in der Abdeckung einer Graterhebung an den Standkopfs anschließend.

Nordwestflanke Standkopf (Sagtalerspitze)

Links der Sagtaler Spitzen, im Osten, das Spitzl ist der Kleine Galtenberg, und wieder links der mächtige Große Galtenberg.

im Anstieg auf den Standkopf Richtung Westkamm geblickt

Am Nordkamm vom Galtenberg herab schneidet sich dieser mit dem weit im Osten gelegene Kleinen Beil, der vom Luegergraben aus begangen wird und den Grenzkamm zur Wildschönau bildet. Links davon im Grenzkamm befindet sich der Lämpersberg, der vorwiegend von der Wildschönau aus begangen wird, aber auch vom Alpbachtal begangen werden kann.

Standkopf, 2.241 m

Im Vordergrund am Nordkamm vom Großen Galtenberg herab befindet sich der kleine runde Mareitkopf, eine nette leichte Schitour geeignet für Tage, bei denen mit erheblicher Lawinengefahr gerechnet werden muß und man  unterhalb von 35° Geländeneigung bleiben möchte.

Blick nach Osten über die Sagtalerspitzen zum Großen Galtenberg

Ein gewaltig schöner und umfassender Blick eröffnet sich auf den Zillertaler Märzengrund im Süden. Das Gelände von Triplongrund und Hemerergrund, anschließend an den Märzengrund scheint in Breite und Tiefe bis zum 2.536 m hohen und runden Katzenkopf hin kaum ein Ende zu nehmen.

Blick nach Südosten auf das weite Gelände von Märzen- Triplon-und Hemerergrund

Weiter im Süden erscheinen die mächtigen Gipfel des Zillertaler Hauptkamms mit dem mächtigen Gletscher unterhalb des Schwarzensteins rechts der Bildmitte.

im Süden der Zillertaler Hauptkamm

Im westlichen Teil der Zillertaler Alpen sehr markant der Olperer in 37 km Entfernung.

westliche Zillertaler Alpen

In den Tuxern im Südwesten befindet sich der Rastkogel als markant zu betrachtender Gipfel und direkt im Westen die freistehende Gipfelgruppe von Kuhmöser und Kellerjoch.

Tuxer im Westen

Gegen den Nordwesten hin prangen die schönen Karwendelgipfel mit einigen interessanten Schitourenzielen wie beispielsweise auf die Rappenspitze oder im Rofan das Kotalmjoch und den Abschluß im Alpbachtal bildet die äußerst nördlich gelegene, nette und leichte Schitour auf den Loderstein, von Hygna aus.

im Norden der Loderstein und das Wiedersbergerhorn

Mit einem schönen Blick nach Norden auf Inneralpbach und die leichten Touren auf die Joelspitze endet die Rundschau vom Standkopf aus.

Blick auf Inneralpbach mit Abfahrtsgelände

Über die Nordwestflanke erfolgte die Abfahrt, zunächst in etwas gepresstem aber gut zu befahrenden Schnee im steilen Hang mit unten zunehmend besseren Verhältnissen.

Herwig am Standkopf (Sagtaler) 2.241 m

Am Kamm war Vorsicht geboten an dem vom Wind bearbeiteten kupierten Stellen nicht auf felsigem Untergrund aufzusitzen, aber glücklicherweise nur über ein kurzes Gratstück bis zum breiten Osthang zum Greiter Graben hinab.

Abfahrt über die steile Nordwestflanke

Vor dem Waldstück entschieden wir uns für die Passage durch den Wald zur Greitalm, nicht im Schatten über den Aufstieg.

Rückblick auf den Gipfel des „Sagtalers“

Diese Variante sollte man sich vorher in der Draufsicht im TIRIS ansehen, damit die beste Passage erwischt wird.

Uns traf es einige Höhenmeter über Stock und Stein im dichten Wald und nur wenige Meter daneben wären Lichtungen gewesen.

bärige Abfahrt Richtung Greitalm

Die letzten Sonnenstrahlen begleiteten uns zur Greitalm, von der wir die Rodelbahn zur Talausfahrt nutzten, weil sie angenehmer zu befahren ist als die Aufstiegsroute.

letzte Sonnenstrahlen im Gelände der Greitalm

Der Aufstieg auf den Standkopf beträgt  1.190 m und insgesamt aller Pausen benötigten wir dafür 4:20 Stunden. Die Streckenlänge beträgt 5,3 km.

Mils, 30.01.2022

Schitour Gamskopf – von Inneralpbach

Einladend freie Hänge bis hinab zu den Almenwegen im Talabschluß bei der Greitalm kennzeichnen die Tour auf den Gamskopf, einer mittellangen Tour, die von Inneralpbach durch den Greiter Graben auf den Trennungsgrat zum Hochtal über Stumm im Zillertal zum Gipfel führt. Und wenn diese Hänge mit Pulverschnee bedeckt sind ist diese Schitour ein echtes Erlebnis.

Gamskopf - Inneralpbach, 2.205m

Gamskopf – Inneralpbach, 2.205m

In unserem Fall war die Sicherheit bei der herrschenden Schneesituation und dem jungen Triebschnee durch Föhneinfluß heute ein Kriterium einer angepaßten Routenwahl und weiters konnten wir bei unserer Erstbegehung nicht immer die durch Föhn verwehten Aufstiegsspuren finden. Diese Umstände erzwangen eine teilweise intuitive und möglichst flach angelegte Routenwahl, die nicht ganz dem Original entsprach – wir im Rückblick aber als sicher und schön empfanden.

Parkplatz Inneralpbach bei Gh. Leitner

Parkplatz Inneralpbach bei Gh. Leitner

Vom Parkplatz beim Gh. Leitner (EUR 2.-) muß der breite Greiter Graben durchschritten werden und hier entstand für Christian, Stefan und den Verfasser ein kleiner Umweg, der aber – wie der Originalaufstieg – ebenfalls richtig an der Greitalm endete, allerdings knapp oberhalb der Alm (der Originalweg führt knapp neben dem Bach durch den Wald, wir stiegen etwas rechts davon höher auf und kamen oberhalb der Alm an).

oberhalb Greitalm (nachdem wir die Route neben dem Bach am Talboden versäumt haben, stiegen wir 100m höher auf)

oberhalb Greitalm (nachdem wir die Route neben dem Bach am Talboden versäumt haben, stiegen wir 100m höher auf)

Ab der Greitalm hält man sich dann etwas links, südöstlich, dem Talabschluß zustrebend und erblickt eine schmale Schneise durch die der Aufstieg zur Farmkehr Hochalm führt.

Schneise zum hintersten Talabschluß

Schneise zum hintersten Talabschluß

Diese lassen wir – am sich nach Süd drehenden Aufstieg – links liegen und steigen dem steiler werdenden, noch breiten Hang entgegen.

Richtung Süden geht es steiler werdend weiter

Richtung Süden geht es steiler werdend weiter

Nach einigen Minuten des Anstieges besteht die Möglichkeit dem Hang, der sich oben schon sichtbar zur Rinne verjüngend, zu folgen, oder rechts abzweigend, dem leicht bewaldeten Hang zu folgen.

entweder geradeaus oder, unsere Wahl, rechts über den licht bewaldeten Hang hinauf

entweder geradeaus oder, unsere Wahl, rechts über den licht bewaldeten Hang hinauf

Wir entschieden letzteres, da Aufstiegsspuren diese Variante als sinnvoll erschienen ließen.
Der Hang präsentierte sich nach gut 15min des Aufstieges aber als steiler werdend, was uns veranlasste  einen möglichst flachen Mittelweg zu suchen. Die Aufstiegsspuren waren auch nicht mehr sichtbar und so mußte mit Erfahrung und Bauchgefühl gearbeitet werden. Dadurch haben wir sicher auch die Normalroute etwas verlassen.

schönes Aufstiegsgelände, zunächst flach genug, das sich jedoch recht steil entwickelt

schönes Aufstiegsgelände, zunächst flach genug, das sich jedoch recht steil entwickelt

Auf ungefähr 1.900m wird der Rücken, auf dem wir durch lichte Baumgruppen aus Fichten, Tannen und Zirben aufgestiegen sind erfreulicherweise etwas flacher und das Ziel, der Gipfel des Gamskopfes wurde wieder sichtbar.

am schmal werdenden Rücken, der Gamskopfgipfel im Hintergrund

am schmal werdenden Rücken, der Gamskopfgipfel im Hintergrund

Nun stiegen wir über einige Rinnen, die sich vom Gipfelaufbau in Fallrichtung herunterzogen, ungefähr 150Hm weiter auf und erreichten eine Fachstelle vor dem Gipfelaufbau, die die Querung zum Grat zum Gamskopf zuließ.

flache Stelle unterhalb des Gipfelaufbaues

flache Stelle unterhalb des Gipfelaufbaues

Die Querung führte direkt durch die östliche Flanke des Gipfelaufbaues des Gamskopfes, ein Steilhang, der bei unzweifelhaften Schneeverhältnissen ein kleines Highlight der Tour darstellen muß. Wir entschieden uns, im Gegensatz zu einer großen Gruppe, die sich darin bei den herrschenden Verhältnissen sichtlich abmühte, für den Normalaufstieg vom Grat aus über sichtbar unverwächtetes Gelände und auf sicherem Weg.

Querung zum Grat unterhalb des Gipfels

Querung zum Grat unterhalb des Gipfels

Vor dem Grat fast mit Windstille gesegnet, ging es ab dem Grat unter ordentlichem Südföhn die letzten ca. 70Hm weiter zum Gipfel. für die letzten 25Hm entschieden wir uns den Restaufstieg ohne Schi zu absolvieren und die ziemlich abgewehte Kuppe des Gamskopfes rechtfertigte diese Entscheidung.

der Grat zum Gamskopf

der Grat zum Gamskopf

Die Fotodokumentation am Gipfel hielt sich diesmal in äußerst bescheidenen Grenzen, da die klammen Finger das für Bergsteiger nahezu unbrauchbare Telefon nicht in der dafür notwendigen Geschmeidigkeit bedienen wollten. Die Strafe, die berührungsunsensible und einfach zu bedienende kleine Japanerin zuhause liegen gelassen zu haben folgte somit am Fuße.

die letzten Meter zum Gipfel des Gamskopf

die letzten Meter zum Gipfel des Gamskopf

Also gibt es nur ein paar Schnappschüsse und angesichts des mittlerweile zugezogenen Himmels genügen diese zur Dokumentation des Gipfels, der so schön als krönender Abschluß über dem Alpbachtal thront.

Stefan am Gamskopf, 2.205m

Stefan am Gamskopf, 2.205m

Die kurze Rast unterhalb der Scharte im windstillen Bereich zugebracht, veranlasste uns der mittlerweile vollständig zugezogene Himmel auch schon  wieder zum Aufbruch und einer überraschend feinen Abfahrt in – zugegeben – teilweise Triebschnee im oberen Teil von über dem Joch herüber geblasen, aber auch weiter unten noch von unerwartet weicher Schneequalität mit einem leicht zu fahrendem Bruchharschdeckel.

das Alpbachtal vom Gipfel des Gamskopf aus

das Alpbachtal vom Gipfel des Gamskopf aus

Diese Verhältnisse herrschten bis zum Hang hinab, den wir im Aufstieg rechts verließen. Ab diesem – ca. auf 1.750m – wurde der Harschdeckel dann wesentlich stärker und selbst beim kraftvollen Schwung hinterließen wir eher eine schlechte Figur, als eine echte Kurvenspur.

Abfahrtsgelände (leider mit Handschuh als ungewollte Zugabe)

Abfahrtsgelände mit Gamskopf genau in Bildmitte (leider mit Handschuh als ungewollte Zugabe)

In dieser kraftraubenden Art ging es hinaus bis zur Greitalm, wo das Gelände dann wieder flach genug wurde nur mit kurzen Bremsschwüngen zu operieren und nach der Alm konnten wir es am Waldweg neben dem Bach bis zum Parkplatz „tuschen“ lassen.

Gegenseite mit imposantem Galtenberg, 2.424m

Gegenseite mit imposantem Galtenberg, 2.424m

Eine feine Schitour die ihr echtes Potential bei entsprechend sicheren Pulverschneeverhältnissen zeigt. Wir haben dies nur auf einem recht kurzen Teil der schön freien Abfahrt erlebt uns aber trotzdem darüber gefreut.

Aufstiegszeit mit teilweise eigener Routenwahl und Orientierungsstopps knapp 3 1/2 Stunden für die rd. 1140Hm.

Mils, 04.02.2017