Wiedebelebung von St. Magdalena?

Die jüngste Bezirksblätter Ausgabe macht uns Bergsteigern neue Hoffnung, daß das Kleinod und Gasthaus St. Magdalena nun doch nicht einem Dornröschenschlaf preisgegeben (vgl. meinen Artikel: „Halltal am 26.04.2013,..“) und auf Initiative der Gemeinde Absam aus dem Eigentum der Bundesforsten in örtliche Obhut übernommen werden könnte. Die Geister die man rief dürfte man nun doch loswerden wollen. Dies könnte eine erste Reaktion auf die unsäglich unglückliche Straßensperre sein, die letztlich zum Verlust der Wirtsleute geführt hat.

Somit könnte eine Wiederbelebung des inneren Halltales stattfinden und die Besucher dieser so prächtigen Gegend eine wichtige Institution zurückerhalten.

Die Vermietung von Zimmern ist eine andere Sache, ein nächster Schritt der momentan nicht wichtig erscheint. Die Lage hierfür wird dem Bergsteiger zu tief und dem Touristen wahrscheinlich zu isoliert sein. Man wird auf diese Vermarktungsmöglichkeit wenig setzen können, St. Magdalena ist in erster Linie ein Ausflugsziel, ein Tagesziel.

Viel mehr Glück müßte die Gemeinde Absam jedoch mit den Rechten – v. a. Wegerecht – und Kostenschätzungen haben, da sitzt man ja teilweise sozusagen an der Quelle…

Näheres hier, leider funktionierte der webcode der Bezirksblätter nicht:

Bericht Bezirksblätter 18.05.2013

Wir drücken die Daumen für die Rückgabe ans Volk!

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